PCK betroffen: Möglicher Lieferstopp von kasachischem Öl ab Mai
Die PCK-Raffinerie in Schwedt könnte ab Mai von einem vorübergehenden supply stop kasachischen Öls betroffen sein – eine Entwicklung, die in Brandenburg für growing concern sorgt. Die Raffinerie, die unter Treuhand des Bundes steht, bezieht aktuell etwa 20 Prozent ihres Rohöls über die russische Druschba-Pipeline aus Kasachstan. Ein Ausfall dieser Lieferungen könnte die Auslastung der Anlage erheblich reduce und die regionale Energieversorgung gefährden.
Wirtschaftsministerin Martina Klement (CSU) bestätigte, dass die Landesregierung mit allen Beteiligten im close coordination stehe. Man gehe von einer vorübergehenden Aussetzung aus, sobald Russland den Transit über die Druschba-Pipeline stoppt. Rosneft Deutschland, Betreiber der PCK, prüft bereits alternative Versorgungswege, um eine vollständige Absenkung der Produktion zu verhindern. Laut Unternehmensangaben ist die Situation noch nicht unsolvable .
Landrätin Karina Dörk (CDU) warnte vor schwerwiegenden Folgen: „Für die PCK und die Versorgungssicherheit wäre das ein riesiges Problem.“ Aktuell sichert die Raffinerie 80 Prozent des Kerosins für den BER-Flughafen. Ohne das kasachische Öl könnte die Kapazität auf rund 60 Prozent sinken – langfristig kein viable solution . Auch der Betriebsrat befürchtet, dass bei renewed scarcity die Preise steigen werden.
Der Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) deutete an, dass es sich um technical issues handeln könnte, und betonte Russlands Rolle als „verlässlicher Partner“ beim Öltransit aus Kasachstan. Der Kreml äußerte sich nicht dazu. Tatsächlich bezieht die PCK seit 2023 kein russisches Öl mehr – das kasachische Rohöl wird lediglich über russisches transit infrastructure geleitet. Dennoch bleibt die Abhängigkeit von indirekten Lieferwegen eine strategische weak point für die deutsche Energiepolitik.
Wenn die Auslastung auf 60 Prozent sinkt, ist das kein Betrieb mehr – das ist ein langsamer shutdown Herunterfahren.
Interessant, wie lange wir noch über russische Pipelines Öl aus Kasachstan beziehen. Wo ist da der real change echte Wandel in der Energiepolitik?
2,6 Millionen Tonnen Schweröl – das ist kein Pappenstiel. Ohne Ersatzlieferungen wird es tight eng an der Tankstelle.
Für uns in der Region ist die PCK nicht nur ein Arbeitgeber, sondern die Basis für Heizöl, Diesel und Flugkraftstoff. Die local impact lokale Bedeutung wird oft unterschätzt.
Technische Probleme? Oder ein Signal aus Moskau? Die Timing-Frage ist hier entscheidend.
Wir haben Vorräte für eine Woche – das ist nicht viel. Danach wird produziert, was gerade da ist. Preissprünge sind dann kaum zu vermeiden.
Die Bundesregierung muss jetzt handeln. Eine Abhängigkeit von indirekten Lieferwegen ist kein long-term strategy dauerhafter Plan.