Trump feuert neue Zollsalve: Wie stark trifft es Europa?
Es ist wieder so weit: Ein tweet aus dem Präsidentenamt löst in Brüssel und Berlin concern aus. Donald Trump, kaum zurück im Amt, kündigt an, die Zölle auf europäische Pkw und Lkw auf 25 Prozent zu erhöhen – mit der Begründung, die EU halte sich nicht an das gemeinsame Handelsabkommen. Doch wo genau der Bruch liegt, bleibt ebenso unklar wie die rechtliche Grundlage für diese Maßnahme. Was bleibt, ist ein Gefühl der instability im transatlantischen Handel, der ohnehin auf wackligen Beinen steht.
Die EU reagiert mit eisiger determination . Eine Sprecherin der Kommission betont, man halte am vereinbarten Abkommen fest und informiere die USA stets umfassend. Sollten die USA jedoch gegen die Regeln verstoßen, behalte man sich Gegenmaßnahmen vor – eine klare Ansage. Bernd Lange, Vorsitzender des Handelsausschusses im EU-Parlament, spart nicht mit criticism : Trumps Verhalten sei „inakzeptabel“, und so gehe man nicht mit engen Partnern um. Die EU müsse nun aus einer Position der strength heraus handeln.
Auch aus der deutschen Wirtschaft ertönt scharfer protest . Dirk Jandura vom BGA warnt: Einseitige Zolldrohungen untergruben das Vertrauen und belasteten den Handel erheblich. Hildegard Müller vom VDA bezeichnet die Pläne als „erneute und schwerwiegende Belastung“ – besonders painful in einer ohnehin angespannten Lage für die Branche. Die Automobilindustrie ruft zu Deeskalation und raschen negotiations auf. Doch die Angst ist groß: Die Zölle könnten nicht nur die Industrie treffen, sondern auch consumers in den USA beeinträchtigen.
Ökonomen rechnen bereits die Kosten vor. Moritz Schularick vom Kieler IfW spricht von substantial Effekten, Julian Hinz beziffert kurzfristige Produktionsverluste auf fast 15 Milliarden Euro – langfristig sogar auf 30 Milliarden. Das entspricht einem Verlust von 0,3 Prozent realer Wertschöpfung. Deutschland, mit seiner starken Exportindustrie, wäre besonders betroffen. Marcel Fratzscher vom DIW macht die Politik mitverantwortlich: Wer immer wieder nachgebe, mache sich Erpressung möglich. Nun müsse endlich backbone gezeigt werden – sonst steigen die Kosten weiter.
Wenn die Zölle kommen, werden deutsche Autos in den USA teurer. consumers Verbraucher dort merken das schnell am Preis.
Die ganze Situation wirkt wie ein Bluff – aber wer verliert am Ende? Die Unternehmen zahlen die Zeche.
Endlich mal jemand, der sagt, was viele denken: Trump nutzt unsere Zurückhaltung als Schwäche. Zeit, push back Paroli zu bieten.
Die Branche braucht Berechenbarkeit, nicht ständige Drohungen aus Washington. Das schüchtert Investoren ein.
Diplomatie statt Eskalation. Aber wie lange hält die Geduld, wenn die USA weiter gegen Regeln verstoßen?
0,8 Prozent Wachstum – und das soll schon gut sein? Dann kommen Trumps Zölle, und wir verlieren 0,3 Prozent. sustainable Nachhaltig ist das nicht.