Lok Leipzig: Zwei Schock-Diagnosen nach Derbyfrust
Das derby frustration bei Lok Leipzig wird zur echten crisis . Nach der knappen 0:1-Niederlage gegen die BSG Chemie folgen zwei shock diagnoses , die den Saisonverlauf ernsthaft gefährden.
Innenverteidiger Laurin von Piechowski zog sich einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zu und musste bereits in der Schlussphase ausgewechselt werden. Noch schwerer wiegt die Verletzung von Rechtsverteidiger Tobias Dombrowa, der mit einem ligament tear im Sprunggelenk vom Platz humpelte – sein right foot ist stark geschwollen.
Beide Spieler werden dem top team der Regionalliga wochenlang fehlen. Damit wächst der pressure immens, zumal auch Stürmerstar Stefan Maderer weiter ausfällt. Er kämpft noch mit einem hairline fracture in der Ferse und befindet sich im rehab training .
Trotz dieser heavy blow bleibt Sport-Geschäftsführer Toni Wachsmuth public trust treu: „Wir hoffen, dass sie noch zum Einsatz kommen können. Wir vertrauen den Spielern, die da sind.“ Filip Kusic rückt in die Innenverteidigung, Linus Zimmer ist die Lösung im Abwehrriegel. Doch schon am Samstag wartet mit dem Halleschen FC ein tough opponent – und die title race wird enger.
Wenn Maderer auch noch länger fehlt, wird’s richtig eng. Der goal threat Torgefahr fehlt einfach komplett.
Zwei Verteidiger ausfallen – das ist kein Pech, das ist serious damage ernster Schaden. Wie sieht da die Tiefe in der Mannschaft aus?
Der injury crisis Verletzungsnotstand kommt zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt. Die title race Meisterschaft rutscht uns davon.
Kusic ist stark, aber auf Dauer kein Ersatz für von Piechowski. Das ist einfach zu viel Druck auf die anderen.
Haben wir zwar gewonnen, aber verletzte Spieler sind kein Grund zur Freude. Fair play, Lok.
Ein hairline fracture Haarriss in der Ferse kann Monate dauern. Hoffentlich wird Maderer nicht zu früh zurückgeholt.