Analyse: So sehr hinken die deutschen Autokonzerne hinterher
Die deutschen car manufacturers haben im vergangenen Jahr bei zentralen financial figures deutlich hinter der globalen competition zurückgefallen. Laut einer Analyse der Beratungsgesellschaft EY schnitten BMW, Mercedes-Benz und Volkswagen sowohl beim revenue als auch beim operativen Ergebnis und beim Absatz schlechter ab als viele internationale Rivalen – eine Entwicklung, die Fragen über die future viability des heimischen Automobilstandorts aufwirft.
Während die 19 weltweit größten Autokonzerne zusammen einen modest growth von 0,6 Prozent beim Umsatz verzeichneten, verloren die deutschen Hersteller gemeinsam 4,1 Prozent. Im Vergleich legten japanische Unternehmen um drei Prozent zu, während US-Hersteller leicht zurückgingen. Beim operativen Gewinn (Ebit) fiel der decline bei den Deutschen mit rund 44 Prozent besonders stark aus – schlimmer nur als die tiefen Verluste bei Stellantis und Renault, die beide in der red landeten.
Als Hauptgrund für die crisis nennt EY-Autoexperte Constantin Gall eine Fehleinschätzung der Nachfrage: Viele Konzerne hatten massiv in den Hochlauf der electromobility investiert, doch die Nachfrage in Europa und den USA blieb hinter den projections zurück. Daraufhin folgten Strategiewechsel, Milliarden-Abschreibungen und neue Investitionen in Verbrenner – was zu einem unprecedented drop der Gewinne führte. Die Abschreibungen seien jedoch keine Abkehr von der E-Mobilität, sondern eine correction überzogener Annahmen.
Zusätzliche pressure kommen durch die US-Zollpolitik hinzu. Gall sieht dennoch einen chance zur Erholung: Das bilanzielle clean-up , das 2026 abgeschlossen sein könnte, könnte die Basis für bessere Margen legen. Allerdings warnt er: Die costs in Deutschland seien „immer noch viel zu hoch“. Nur mit drastic measures und besseren Rahmenbedingungen lasse sich die competitiveness des Standorts retten – andernfalls drohe das Aus.
44 Prozent Gewinneinbruch – das ist kein dip Dip, das ist ein Abgrund. Wie lange halten die cash reserves Barguthaben noch?
Die report Analyse ist schon ehrlich, aber warum überrascht das noch? Die market Märkte warnen seit Jahren vor zu hohen costs Kosten in D.
Wenn die pivot Strategiewende jetzt zurück zu Verbrennern geht, verlieren wir den technological edge technologischen Vorsprung endgültig.
Abschreibungen jetzt, profits Gewinne später – klassischer turnaround Wendekurs. Aber glaubt echt jemand, dass 2026 alles besser ist?
Die pressure Belastung durch US-Zölle ist real, aber die eigene management Führung trägt mindestens genauso viel Schuld.
Ohne public trust öffentliches Vertrauen in die Transformation wird auch die beste cost-cutting Kostenreduzierung nichts nützen.