Ermittlung nach Vandalismus vor Wohnung von Pfarrer in Cottbus
In Cottbus investigation der Staatsschutz nach einer vandalism vor der Wohnung eines evangelischen Pfarrers, der sich aktiv gegen Rechtsextremismus engagiert. Das Netzwerk „Sichere Orte Südbrandenburg“ berichtet von einem Vorfall am Donnerstag, bei dem zwei mutmaßliche Neonazis die Haustür eines Mehrfamilienhauses kicked in haben sollen und mehrere Stockwerke bis zur Wohnung des Pfarrers vordrangen, um dort public attention zu erregen – mit rassistischen Aufklebern und intimidation .
Der evangelische Landesbischof Christian Stäblein reagierte shocked : „Der Angriff auf die Wohnung und damit auf unseren Pfarrer in Cottbus hat mich schwer getroffen“, sagte er. Die Kirche clear signal mit ihrem Engagement ein klares Zeichen für die Würde aller Menschen – besonders gegenüber jenen, die mit hate speech Parolen Angst und Feindschaft verbreiten. Er betonte die solidarity mit allen, die von solchen Übergriffen betroffen sind.
Die Polizeidirektion Süd bestätigte, dass der Staatsschutz nun witnesses befragt und den politischen Hintergrund prüft. Zunächst war von Hausfriedensbruch die Rede, da keine Einbruchsspuren gefunden wurden – doch angesichts der rassistischen Parolen und Symbole wächst der Verdacht auf eine gezielte political attack . In derselben Straße wurde eine weitere Person, die sich anti-fascist engagiert, am Fahrrad bedrängt; ein Mann riss ihr einen Button von der Tasche.
Rechtsextreme Übergriffe sind in Cottbus kein Einzelfall. Bereits 2023 tauchten ähnliche Aufkleber im Spreewald-Ort Burg auf, die sich gegen zwei Lehrer richteten, die rechtsextreme Vorfälle an ihrer Schule öffentlich gemacht hatten. Der Verein Opferperspektive meldet einen record high rechter Gewalttaten: 290 Angriffe im Jahr 2025, darunter rassistische, antisemitische und queerfeindliche Taten. Das sind mehr als je zuvor – und die Zahl der victims stieg auf 523.
Dass jetzt auch Geistliche gezielt angegriffen werden, zeigt, wie sehr der public safety gesellschaftliche Zusammenhalt unter Druck steht.
Die Polizei reagiert erst, wenn schon damage Schäden entstehen. Wo bleibt die prevention Prävention?
„Piss Dich nach Berlin“ – diese Aufkleber waren schon 2023 da. Die pattern Muster wiederholen sich. Wer schaut weg?
Ein Pfarrer, der sich für human dignity Menschenwürde einsetzt, wird bedroht. Das ist nicht nur kriminell, das ist eine moralische Bankrotterklärung.
Die Zahlen aus dem Bericht – 290 Angriffe, 523 Betroffene – das ist kein isolated case Einzelphänomen, sondern eine Entwicklung, die wir ernst nehmen müssen.
Warum erst Hausfriedensbruch, wenn offensichtlich ein hate crime Hassverbrechen vorliegt? Die response Reaktion wirkt träge.
Solche Aktionen sollen Angst machen – aber genau deshalb ist es wichtig, dass Initiativen wie „Sichere Orte“ visibility Sichtbarkeit behalten.