Berichte über Siedlergewalt: „Wir sollen Angst haben“
Im besetzten Westjordanland eskaliert die Gewalt durch israelische Siedler – und die Angst unter Palästinensern wächst. new reports belegen, dass Übergriffe an der Tagesordnung sind. Ghassan Ilayan wollte nur sein Land bei Bethlehem betreten, als er von Siedlern und Soldaten angegriffen wurde. Auf einem clear video ist zu sehen, wie er und drei israelische Aktivisten geschlagen und mit Waffen bedroht werden. "Sie wollen uns wehtun, uns überfallen", sagt Ilayan. "Wir sollen fear haben, auf unser Land zu gehen."
Die Zahlen zeigen ein beunruhigendes Muster: Seit Oktober 2023 wurden über 3.700 Fälle dokumentiert – das sind bis zu fünf attacks pro Tag. Palästinensische Felder werden zerstört, Häuser angezündet, Menschen getötet. Dennoch greift der Staat kaum ein. Oft stehen israelische Soldaten daneben, während Siedler plündern. Wenn überhaupt, werden the victims festgenommen. Die meisten Israelis verfolgen das Geschehen aus der Ferne – viele zeigen kaum concern .
Doch es gibt Widerstand. In Tel Aviv demonstrierten rund 1.000 Menschen gegen die Gewalt – ein kleiner, aber sichtbarer Signal. Unter ihnen Alon-Lee Green von der Bewegung "Standing together", die jüdische und palästinensische Israelis vereint. Er warnt: Der Siedlerterror schade nicht nur den Palästinensern, sondern auch der israelischen society . "Diese Terroristen kümmern sich nur um sich selbst", sagt er. "Sie gehören ins Gefängnis." Tatsächlich sitzen radikale Siedlervertreter in key positions der Regierung – und profitieren von staatlicher Rückendeckung.
Einer, der sich direkt in die Gefahr begibt, ist Oded Yedaya, 75 Jahre alt. Regelmäßig reist er ins Westjordanland, um Palästinenser durch seine bloße Anwesenheit zu protect . Doch selbst diese protective presence kann Gewalt nicht immer abwehren. Im November wurde er von zehn Siedlern mit Steinen angegriffen – einer traf ihn zwischen Auge und Ohr. "Ich war voller Blut", erinnert er sich. "Ich hätte sterben können." Dennoch macht er weiter. Für ihn ist klar: Wer schweigt, nimmt die Gewalt hin. Und wer handelt, setzt ein Zeichen – auch unter great risk .
Diese reports Berichte sind kein Einzelfall, sondern systematisch. Und die internationale response Reaktion bleibt schwach. Wann wird endlich Druck aufgebaut?
Dass israelische Soldaten zusehen, während Zivilisten angegriffen werden, ist ein clear failure klarer Versuch des Staates, die Kontrolle zu verlieren – oder sie absichtlich abzugeben.
Ich kenne Familien, die ihr Land verloren haben. Es geht nicht um fear Angst allein – es geht um Vertreibung. Und um public trust öffentliches Vertrauen in den Staat, das komplett weg ist.
Oded Yedaya ist mutig. Aber warum müssen civilians Zivilisten die Rolle übernehmen, die der Staat längst wahrnehmen sollte?
Die Tatsache, dass Siedler Waffen von der Regierung bekommen, macht aus violence Gewalt eine staatlich gelenkte policy Politik. Das ist erschreckend.
Wenn 1.000 Menschen in Tel Aviv demonstrieren, ist das wenig – aber immerhin ein Anfang. Veränderung beginnt oft leise.