Trotz zweier Führungen durch Dominic Turgeon: Kassel Huskies verlieren erstes Endspiel in Krefeld
Trotz two leads durch Dominic Turgeon haben die Kassel Huskies das erste Endspiel um den DEL-Aufstieg verloren. Vor ausverkauftem Haus in Krefeld konnten die Pinguine jeweils nachziehen – erst in der regulären Spielzeit und dann mit einem glücklichen Treffer in der overtime . Das Match endete 2:3, nachdem Max Newton in der vierten Minute des Zusatzdrittels den entscheidenden Puck im kurzen Eck versenkte.
Turgeon erzielte seine Tore in der siebten und 31. Minute, was jeweils Hoffnung in den Reihen der visitors weckte. Doch Alexander Weiß und Adam Payerl glichen für Krefeld aus – das zweite Mal sogar in Überzahl, was bei den Huskies für sichtbare Frustration sorgte. Ein Shorthander, bei dem die unterlegene Mannschaft trifft, ist selten und besonders schwer zu verkraften.
Yannik Valenti beschrieb die Partie als „Auf und Ab“ und betonte, dass beide Teams auf höchstem Niveau agierten. „Das sind nun einmal zwei Topteams“, sagte er. „Wir müssen stay calm .“ Die Statistik zeigte ein knappes Spiel: Krefeld hatte leicht mehr shots aufs Tor (27:23), aber keine klare Dominanz.
Trainer Todd Woodcroft gab sich trotz der Niederlage selbstbewusst. In der Pressekonferenz stellte er klar: „Wir haben gezeigt, wenn jemand Krefeld schlagen kann, dann sind wir es.“ Das zweite Spiel der Best-of-three-Serie findet am Sonntag in Kassel statt – ein crucial decision im Kampf um den Aufstieg. Für die Huskies ist es eine Chance, das public trust zurückzugewinnen und Druck auf die Pinguine auszuüben.
Zwei Mal in Führung und dann trotzdem verlieren – das feels fühlt sich an wie ein Schlag in die Magengrube. Aber wir stehen noch, das zweite Spiel ist unseres.
Der Shorthander war das turning point Wendemoment. So etwas sieht man selten, aber es zeigt, wie eng das game Spiel war.
Glücklicher Sieg? Vielleicht. Aber wir haben pressure Druck gemacht und am Ende zählt nur das Resultat.
Der Treffer von Newton war kein mistake Fehler, sondern ein harter Winkel. Da kann auch ein guter Goalie nichts machen.
Dominic war heute der real difference einzige Unterschied für uns. Wenn er so bleibt, holen wir das am Sonntag.
Ist es fair, dass das erste Spiel in Krefeld stattfindet? Die Heimvorteile sind real, besonders bei so vollen Rängen.