Streit um Aussage zum Corona-Ursprung: Christian Drosten gewinnt vor Gericht
Im langwierigen dispute um die Herkunft des Coronavirus hat der Berliner Virologe Christian Drosten eine wichtige legal decision für sich entschieden. Das court untersagte dem Hamburger scientist Roland Wiesendanger, Drosten vorzuhalten, er habe die Öffentlichkeit gezielt getäuscht. Die Kammer stellte klar, dass Drosten keine Behauptungen aufgestellt habe, von denen er wusste, dass sie false seien.
Auslöser der conflict war ein Interview, in dem Wiesendanger kritisierte, Drosten und 26 weitere Virologen hätten sich bereits Anfang 2020 vorschnell auf einen natural origin festgelegt – eine Position, die er als „grundlos“ bezeichnete. Insbesondere bezog er sich auf einen offenen Brief in The Lancet, den Drosten mitunterzeichnet hatte und der jede Labor-Hypothese als conspiracy theory zurückwies. Doch das Gericht sah darin keine Täuschung, sondern eine zulässige scientific opinion .
Drosten hatte stets betont, dass ein Laborursprung denkbar sei, aber nach damaligem evidence weniger likely . In seinem NDR-Podcast vertrat er diese Haltung klar und transparent. Die Kammer folgte dieser Linie und urteilte, dass die öffentliche Äußerung über das Ziel der Gruppe Scientists for Science – Forschung ohne Beschränkungen – ebenso unzulässig sei, da sie eine unwahre factual claim darstelle.
Das Urteil bestätigt damit die einstweilige injunction , die bereits im März 2022 ergangen war. Es unterstreicht die Grenzen der public criticism , wenn sie in den Bereich der personal integrity von Wissenschaftlern eingreift. Ob das verdict letztendlich rechtskräftig wird, steht noch aus – doch das Signal an die scientific community ist klar: Kontroverse Meinungen brauchen Raum, aber nicht auf Kosten der truth .
Endlich mal eine klare legal boundary rechtliche Grenze für unwahre Unterstellungen gegenüber Forschern. Solche pressure Vorwürfe untergraben das public trust öffentliches Vertrauen in die Wissenschaft.
Aber darf man criticize kritisiert werden, wenn ein Großteil der scientific consensus wissenschaftlichen Gemeinschaft eine These als widerlegt ansieht, ohne alle Daten zu haben? transparency Transparenz ist hier zentral.
Interessant, dass The Lancet immer wieder im Zentrum steht. Die Reputation einer prestigious journal renommierten Fachzeitschrift wiegt schwer.
Wichtig, dass das court Gericht zwischen opinion Meinung und false statement falscher Behauptung unterscheidet. Das ist kein censorship Zensur-Fall, sondern Schutz vor Diffamierung.
Die dispute Auseinandersetzung zeigt, wie sehr public debate öffentliche Debatten über science Wissenschaft emotional geführt werden – oft ohne nuance Differenzierung.
Und was ist mit der legal cost Anwaltsrechnung? Wer trägt die? Solche cases Verfahren sollten nicht zur finanziellen burden Belastung für Forscher werden.