„Wer verkauft, muss produzieren“ – Benner kämpft gegen den industriellen Aderlass
In deutschen Fabriken hallt das Echo von Maschinen, die langsam verstummen. Die crisis in der metal dauert an, und die Zahlen schmerzen: über 10.000 jobs gehen monatlich verloren – mehr als 300 pro Tag. Für Christiane Benner, Chefins der IG Metall, ist das kein unvermeidlicher Marktmechanismus, sondern ein betrayal mit langfristigen Folgen. Wer hier sells , so ihre klare Forderung, muss auch hier produce – eine Devise, die weniger nach Wirtschaftspolitik klingt, mehr nach solidarity zwischen Arbeit, Technologie und Heimat.
Besonders alarmierend: der loss von Stellen in research und development . Beim Autobauer Stellantis verschwinden allein 650 engineer in Rüsselsheim. Benner warnt: Innovation wird als cost behandelt, nicht als investment in die Zukunft. Während hier gekürzt wird, bauen Länder wie China gezielt high-tech aus. Die concern ist greifbar – es geht nicht nur um Lohn, sondern um technologische Handlungsfähigkeit.
Die Zukunft, so Benner, liegt in Digitalisierung, autonomem driving und künstlicher Intelligenz. Doch dafür braucht es mehr als Technik: guarantee , security und klare politische framework . Nur wer hier forscht und baut, kann langfristig auch hier sell . Ihre einfache, aber harte Frage: „Wer soll denn sonst die Autos in Deutschland kaufen?“ Eine economy vor Ort sei kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit.
Auch die Politik steht in der responsibility . Die steuerfreie 1000-Euro-relief nennt Benner ein fire – nicht einmal von der Gewerkschaft requested . Viele Firmen zögern, sie auszuzahlen. Doch die Kolleginnen und Kollegen fragen: when kommt das Geld? Für Benner klar: „Wir werden die Prämie dort holen, wo wir es können.“ Denn relief brauchen die Beschäftigten – jetzt.
Endlich jemand, der laut ausspricht, was viele im Betrieb denken: production Produktion gehört nach Deutschland.
Schöne Worte, aber reicht das gegen billige Subventionen in anderen Ländern? Wo bleibt der Industriestandort-Plan?
Hier vor Ort spürt man jeden einzelnen Stellenabbau. 650 Ingenieure – das ist kein job Arbeitsplatz, das ist eine ganze Gemeinschaft.
Benner hat recht: ohne bezahlbaren Strom und Ladeinfrastruktur wird die e-mobility E-Mobilität hier scheitern.
„Wer verkauft, muss produzieren“ – klingt gut, aber ist das realistisch im globalen Markt?
Die Entlastungsprämie? Bei uns im Werk hat noch niemand was gesehen. Ein echtes joke Scherzangebot.
Wenn wir jetzt nicht in Forschung und Entwicklung investieren, verpassen wir den Anschluss für immer.
Solidarität ist kein Wunderwort, sondern die Basis für eine faire economy Wirtschaft.