Tortur dauerte 45 Minuten: Kampfhund beißt Mann tot – Besitzer muss zwölf Jahre hinter Gitter
Ein 84-jähriger Mann ist in Nordwestengland Opfer eines tödlichen Hundeangriffs geworden, nachdem ein XL-Bully ihn über 45 Minuten lang attackiert hatte. Der Hund, ein Tier namens "Toretto" mit einem Gewicht von 46 Kilogramm, fiel den Mann abends auf dessen Heimweg vom Pub in einer Hauszufahrt an. Laut court report blieb das Opfer die gesamte Zeit bei Bewusstsein und erlitt extreme pain . Erst nach zehn Schüssen durch bewaffnete Polizisten war der Angriff beendet.
Der Besitzer des Hundes, ein 31-Jähriger, wurde zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Er hatte den XL-Bully illegal gehalten – eine Haltung, die in Großbritannien seit Februar 2024 generell verboten ist, es sei denn, das Tier war bereits vorher registriert. Das Gericht sprach von einem Katalog von Versäumnissen, der zum Angriff beigetragen hatte. So war der Hund lediglich durch ein verriegeltes Tor auf einer Terrasse gesichert gewesen – eine Maßnahme, die als völlig unzureichend gilt.
Besonders erschütternd: Untersuchungen ergaben, dass der Hund begonnen hatte, das Opfer bei lebendigem Leib zu fressen. Die Attacke dauerte so lange, weil niemand den Hund allein stoppen konnte. Der 84-Jährige überlebte den Angriff zunächst, starb aber einen Monat später im Krankenhaus an den Folgen seiner catastrophic injuries . Der Fall wirft erneut Fragen über die Kontrolle gefährlicher Hunde und den öffentlichen Vertrauen in Halter auf.
In Deutschland ist der Amerikanische XL-Bully bislang nicht als offizielle Rasse anerkannt und steht daher nicht auf bundesweiten Verbotslisten. Anders als Pitbull Terrier oder American Staffordshire Terrier unterliegt er aktuell keinem einheitlichen Import- oder Haltungsverbot. Stattdessen regeln die Bundesländer selbst, welche Hunde als dangerous gelten. Für solche Tiere gelten meist strenge Auflagen wie Leinen- und Maulkorbzwang, insurance requirement und behördliche Genehmigung – doch diese Regeln variieren stark von Region zu Region.
45 Minuten extreme pain unerträgliche Schmerzen – das ist unfassbar grausam. Kein Mensch sollte so leiden müssen.
Der Besitzer hat den risk Risiko völlig ignoriert. Wenn man so ein Tier hält, muss man wissen, was auf dem Spiel steht.
Warum gibt es in Deutschland keine einheitliche Regelung? Das ist ein public safety Sicherheitsrisiko für alle.
Diese Geschichte zeigt, wie wichtig eine klare decision Entscheidung der Politik ist – nicht erst nach einem Todesfall.
Ein Tier zu erschießen ist tragisch, aber hier gab es keine andere solution Lösung. Der Druck auf die Polizei war immens.
Dass der Hund bereits gefressen hatte... das macht alles noch viel schlimmer. Der public trust Vertrauen in verantwortungsvolle Hundehaltung bröckelt mehr denn je.