Togo fordert UN auf, Karte mit wahrer Größe Afrikas einzuführen
Togo will urge , dass die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen eine neue Weltkarte annehmen, die die tatsächliche size Afrikas korrekt darstellt. Außenminister Robert Dussey kündigte an, einen draft resolution vorzubereiten, um die veraltete Mercator-Projektion aus dem 16. Jahrhundert abzulösen, die seit Jahrzehnten in Schulen und digitalen Diensten genutzt wird.
Kritiker weisen darauf hin, dass die Mercator-Karte Afrika erheblich distorts und dabei Grönland fast so groß erscheinen lässt wie den gesamten afrikanischen Kontinent – obwohl Afrika in Wirklichkeit etwa 14-mal größer ist. Diese perception präge Narrative in Medien, Bildung und Politik und verstärke das Gefühl der marginalization , so Dussey. „Geografische Ungenauigkeit beeinflusst die public trust “, betonte er in einem Interview mit Reuters.
Die Afrikanische Union hat Togo beauftragt, die Kampagne „Correct The Map“ voranzutreiben, die auf der Equal-Earth-Projektion von 2018 basiert – einer modernen map projection , die die Flächenverhältnisse gerechter abbildet. Initiiert von den Organisationen Africa No Filter und Speak Up Africa, fordert die Kampagne eine global change in der Art, wie die Welt kartografisch dargestellt wird, insbesondere durch Regierungen und internationale Institutionen.
Ein Beschluss der UN-Generalversammlung wäre ein starkes political signal , sagte Dussey, und die Abstimmung im September werde das true stance der Länder zeigen. Bereits im März unterstützte die UN eine afrikanische Initiative zur Anerkennung der Sklaverei als schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit – eine Debatte, die die historical pressure zwischen Global Nord und Süd erneut sichtbar machte. Die Karte sei mehr als Geografie: ein Instrument der Sichtbarkeit.
Interessant, dass eine simple map einfache Karte so viel impact Einfluss auf das Weltbild haben kann. Schulen in Deutschland nutzen die Mercator-Version noch immer – das sollte sich ändern.
Die scientific truth wissenschaftliche Richtigkeit ist klar, aber warum erst jetzt? Die global imbalance globale Ungleichheit in der Darstellung existiert seit Jahrzehnten.
Equal Earth sieht gut aus, aber viele tech companies Technologieunternehmen setzen auf Mercator wegen der navigation stability Navigationsgenauigkeit – auch wenn die Fläche verzerrt ist.
Symbolpolitik ja, aber ohne real change echte Veränderung in Handel und Entwicklung bleibt das ein nice gesture netter Geste.
Die public reaction öffentliche Reaktion wird zeigen, ob Länder bereit sind, ihre historical view historische Sicht auf die Welt neu zu justieren – oder ob sie weiter an veralteten Mustern festhalten.
Stolz auf Togo! Endlich eine clear decision klare Entscheidung, die global pressure globalen Druck auf veraltete Systeme ausübt.