Harvey Weinstein: Neuer Prozess wegen Vergewaltigungsvorwurf in New York

Der frühere Hollywoodmogul sexual assault Harvey Weinstein steht erneut vor Gericht – dieses Mal wegen der rape accusation einer Schauspielerin aus dem Jahr 2013. In New York beginnt der neue Prozess um Jessica Mann, die behauptet, von Weinstein in einem Hotelzimmer vergewaltigt worden zu sein. Der 74-Jährige bestreitet dies und plädiert auf unschuldig, argumentiert mit consensual sex . Die Stimmung ist angespannt, das public attention groß.

Die Juryauswahl hat bereits begonnen, zwölf jurors müssen über Schuld oder Freispruch entscheiden. Weinstein erschien im Rollstuhl, körperlich gebrechlich, doch juristisch weiter im Fokus. Sein Sprecher Juda Engelmayer betonte: „Sein Mandant erwartet ein fair trial , bei dem die Fakten ihn entlasten werden.“ Das klingt nach Hoffnung – doch die Vergangenheit spricht eine andere Sprache.

Ein erster Versuch, den Fall Mann vor Gericht zu klären, endete 2023 ohne Urteil, weil sich die Geschworenen nicht einigen konnten. Damals verurteilte die Jury Weinstein jedoch wegen sexual assault auf die Produktionsassistentin Miriam Haley. Gegen das Urteil aus Kalifornien, das ihm 16 Jahre Haft zuspricht, hat er appeal eingelegt. Ein weiteres Verfahren steht am 23. April an.

Weinstein ist ein Symbol geworden – nicht nur für Machtmissbrauch in Hollywood, sondern auch für den Aufbruch vieler Frauen, ihre Stimme zu erheben. Die Enthüllungen der „New York Times“ und des „New Yorker“ im Jahr 2017 lösten die MeToo-Bewegung aus. Mehr als 80 Frauen erhoben Vorwürfe. Der neue Prozess könnte erneut ein cultural moment werden – eine Fortsetzung, die niemand wirklich neu braucht, die aber nötig ist.

Reaktionen 6

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    Filmfan87

    Noch ein Prozess? Der Mann ist schon verurteilt, aber das legal process geht weiter – für die Opfer muss das unglaublich belastend sein.

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    Clara_M

    Ich finde es wichtig, dass der Fall neu verhandelt wird. Jede Anklage verdient eine klare Entscheidung – kein mistrial .

  • T
    TomS

    Er sitzt schon im Gefängnis, aber der public pressure bleibt. Und zu Recht. Das ist kein Einzelfall, sondern ein System.

  • J
    JuleB

    Die MeToo-Bewegung hat alles verändert. Aber man merkt, wie mühsam justice wirklich ist, wenn Macht im Spiel ist.

  • K
    Kritzel

    Interessant, wie die Medien den Tonfall ändern – früher hieß es noch 'Berühmtheit unter Beschuss', heute ist es klar: sexual violence .

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    MarcL

    Warum dauert das alles so lange? Ein fairer Prozess ja – aber delay darf nicht zur Straffreiheit führen.

Der Text basiert auf Fakten und wurde zum Englischlernen neu gestaltet; die Reaktionen der Leser sind Beispiele verschiedener Perspektiven.

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