Kolumbien will Flusspferde von Pablo Escobar töten – aus ökologischem Druck
Was wie ein absurder Film klingt, ist bitterer Ernst in Kolumbien: Die Regierung erwägt, public trust in ihren Umweltschutz zu stärken, indem sie einen Teil der Flusspferde-Population tötet – Tiere, die einst dem Drogenbaron Pablo Escobar gehörten. Die ursprünglich vier afrikanischen new animals wurden in den 1980er Jahren auf seiner Luxusfinca Hacienda Nápoles angesiedelt und haben sich seitdem ungezügelt vermehrt.
Heute leben schätzungsweise etwa 200 invasive species in den Flüssen und Wäldern des Landes. Experten warnen vor einem massiven ecological impact : Die Flusspferde verdrängen heimische Arten wie Manatis und Flussschildkröten, zerstören landwirtschaftliche local fields und bringen sich in Konflikt mit der Bevölkerung. Ohne Eingriff könnte sich die Zahl bis 2035 auf bis zu 1.000 multiply quickly Tiere erhöhen.
Umweltministerin Irene Vélez Torres bestätigte, dass Pläne zur Umsiedlung in Zoos oder Wildparks – auch in Ländern wie Mexiko, Indien oder auf den Philippinen – bisher failed efforts blieben. Da keine ausreichenden Alternativen existieren, sieht die Regierung nur noch eine harte final decision : die gezielte Reduzierung der Population durch Tötung, zunächst von rund 80 Tieren.
Die Geschichte der Flusspferde ist mehr als ein kurioses Erbe Escobars – sie zeigt, wie past actions langfristige Konsequenzen für Ökologie und Politik haben können. Während viele Kolumbianer die Tiere mittlerweile als nationale local symbol betrachten, pocht die Regierung auf wissenschaftlichen clear evidence für den Schutz des Ökosystems – auch wenn das bedeutet, ein lebendiges Stück Drogenkriegs-Vergangenheit mit direct action zu beenden.
Die Tiere sind nicht schuld an ihrer Herkunft, aber der ecological pressure ökologische Druck ist real. Man hätte früher handeln müssen.
Warum kein birth control Geburtenkontrolle-Programm statt Tötung? Das wäre humaner und nachhaltig.
In manchen Dörfern fürchten die Leute die Tiere – sie zerstören the harvest die Ernte und sind unberechenbar. Es ist kein Zoo hier.
Ein Paradebeispiel dafür, wie public trust öffentliches Vertrauen in staatliches Handeln kippen kann, wenn emotionale und rationale Gründe kollidieren.
Die Tiere sind mittlerweile Teil der local culture Lokalkultur. Aber wenn die Wissenschaft warnt, muss Politik handeln – auch unpopulär.
Warum exportiert man sie nicht in afrikanische wildlife reserves Naturreservate? Dort fehlen Flusspferde oft wegen Wilderei.