Zinssenkung im Sumpf: Putins Wirtschaft auf der Schuldenkante
interest inmitten wachsender Schulden? Die russische Zentralbank greift erneut in das economy ein – zum zwölften Mal innerhalb eines Jahres. Am Freitag fiel die Entscheidung: Der Leitzins sinkt auf 14,5 Prozent, zum dritten Mal in diesem Jahr. Ein Schritt, der Wachstum befeuern soll – oder zumindest den Staat weiter schulden lässt. Doch während officials der Regierung von Stabilität sprechen, deuten Indikatoren auf ein anderes Bild: eine Wirtschaft unter Druck, aufgepumpt vom Krieg, ausgelaugt von Sanktionen und spending ohne Ende.
Das amerikanische Institut für Kriegsstudien (ISW) warnt: Die offiziell niedrige unemployment sei kein Zeichen für Stärke, sondern für einen Mangel an Arbeitskräften. Wenn weniger Menschen arbeiten können, steigen die wages – besonders im zivilen und militärischen Bereich. Das wiederum könnte die Inflation weiter anheizen. Und die ist, laut US-Analysten, in Wahrheit deutlich höher, als Moskau zugibt. Eine verborgene Krise, die sich in Zahlen versteckt – nicht in der Wirklichkeit.
Denn die government Putins hat massiv Kredite aufgenommen, um den Krieg gegen die Ukraine zu finanzieren. Die eigenen Finanzreserven sind laut Berichten weitgehend aufgebraucht. Selbst die Goldreserven wurden im November angegriffen – Moskau verkaufte Teile davon. Gleichzeitig stieg das Defizit im ersten Quartal 2026 auf 4,6 Billionen Rubel, also rund 61 Milliarden US-Dollar – mehr als das geplante Gesamtdefizit für das Jahr. Ein spiral aus Ausgaben, Schulden und wachsender Unsicherheit.
Die Staatsverschuldung stieg 2025 um 21 Prozent – um über 65 Milliarden Euro – und erreichte fast 375 Milliarden Euro. Während die Auslandsverschuldung leicht sank, explodierten die inländischen Kreditaufnahmen um 29,1 Prozent auf 327 Milliarden Euro. Selbst Gewerkschaftsvertreter wie Oleg Sokolow von der Föderation Unabhängiger Gewerkschaften Russlands sprechen von fehlenden funds auf föderaler und regionaler Ebene, die Entlassungen vorantreiben. Die Zahl der geplanten layoffs stieg um 43 Prozent – ein Zeichen, dass der Druck nicht nur im Kreml, sondern auch auf der Straße spürbar wird.
Wenn die Inflation wirklich so hoch ist wie befürchtet, dann frisst das jede Lohnerhöhung auf – auch bei Soldaten.
Goldreserven verkaufen? Das ist kein Notfallplan mehr, das ist die Kapitulation vor der Realität.
Die Defizitzahlen für Q1 sind alarmierend – wie will man das Jahr noch ausgleichen?
Wer glaubt noch den offiziellen unemployment Arbeitslosenzahlen? In vielen Regionen wird einfach nicht mehr gezählt.
Zinssenkung bei 14,5 Prozent – das ist keine Stimulation, das ist Verzweiflungstat.
Die Inlandsverschuldung steigt dramatisch – das wird die nächsten Generationen belasten.
Wenn die Zentralbank weiter so agiert, wird das kein Wachstum, sondern ein Crash.
Interessant, wie ruhig es in den staatlichen Medien bleibt. Kein Wort über die echten funds Finanzprobleme.